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Hitzacker (Elbe)
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Hitzacker (Elbe) (polabisch Ljauci) ist eine Stadt im nĂśrdlichen Teil des Landkreises LĂźchow-Dannenberg in Niedersachsen. Sie ist Teil der Samtgemeinde Elbtalaue und liegt im Wendland.
Contents
⢠Lage
⢠Stadtgliederung
⢠Geschichte
⢠Eingemeindungen
⢠Politik
⢠Rat
⢠Bßrgermeister
⢠Religionen
⢠Bauwerke
⢠Sonstiges
⢠Tourismus
⢠Verkehr
⢠Bildung
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Lage
Hitzacker liegt an der Einmßndung der Jeetzel in die Elbe. Während die ElbhÜhen (auch: KlÜtzie), an deren sßdÜstlichem Fuà sich Hitzacker befindet, naturräumlich bereits zur Lßneburger Heide gehÜren (vergleiche hierzu: Drawehn), zählen die Niederungsgebiete der Altstadt zur Elbtalaue.
Stadtgliederung
Die Stadt Hitzacker besteht seit der Gemeindegebietsreform von 1972 aus den nachfolgend aufgelisteten zwÜlf Ortsteilen. Zusätzlich existieren weitere Wohnplätze.
Ortsteile
⢠Bahrendorf
⢠Grabau
⢠Harlingen
⢠Hitzacker
⢠Kähmen
⢠Pussade
⢠Seerau
⢠TieĂau
⢠Tiesmesland
⢠Wietzetze
⢠Wussegel
Wohnplätze
⢠DÜtzingen, Gut
⢠Hagen, Gut
⢠Leitstade
⢠Marwedel
⢠Meudelfitz, Gut
⢠Meudelfitz, Siedlung
⢠Posade, Forsthaus
⢠Sarchem
⢠Schmessau
⢠Schmardau
Vor 1972 gehĂśrten Pussade und Forsthaus Posade zur Gemeinde Harlingen; Gut DĂśtzingen, Gut Hagen, Marwedel, Gut Meudelfitz, Siedlung Meudelfitz und Sarchem zur Stadt Hitzacker sowie Leitstade zu Wietzetze. Die GĂźter DĂśtzingen und Hagen sowie Marwedel sind inzwischen in die Ortslage Hitzacker eingegliedert.
Geschichte
Siehe auch
:
Leuphana
Bereits in prähistorischer Zeit siedelten um 3000 v. Chr. Menschen am Hitzackersee. Seit etwa der Eisenzeit ist das Gebiet an der Mßndung der Jeetzel in die Elbe durchgehend besiedelt. Auf dem Weinberg am Rande der Altstadt errichteten Slawen im 8. Jahrhundert die Weinbergsburg als Ringwallanlage. Hitzacker war bereits vor der Stadtgrßndung ein bedeutendes Handelszentrum. Die St.-Johannis-Kirche wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die eigentliche Stadtgrßndung erfolgte im Jahr 1258, worauf die inzwischen zu einer mittelalterlichen Burg ausgebaute Weinbergsburg ihre Bedeutung verlor. Im Sßdosten der Stadt wurde als neue Burg das Schloss Hitzacker gegrßndet. 1296 lieà der Markgraf Otto von Brandenburg die Weinbergsburg zerstÜren, weil von hier aus der Raubritter Hermann Ribe Kaufmannszßge ßberfiel.cite-ref-3[3]
Ab dem 14. Jahrhundert
Eine Hitzacker betreffende Urkunde vom 20. Januar 1376 hat folgenden Inhalt:cite-ref-4[4]
âDie HerzĂśge Wenzlaus und Albrecht von Sachsen und LĂźneburg und Herzog Bernhard von Braunschweig und LĂźneburg gestatten dem Rathe der Stadt LĂźneburg, die 30 lĂśthigen Mark, welche er am nächsten 13. April, und die 150 lĂśthigen Mark, die er am folgenden 25. December fĂźr sie dem Ritter Ludolf von Tzellenstede zu bezahlen Ăźbernommen, ferner die 100 lĂśthigen Mark, welche der Rath fĂźr sie den Rittern Ordenberg und Siegfried Bock bezahlt hat, also 280 lĂśthige Mark, und die fällig werdenden Zinsen, falls sie dem Rathe dieses Geld nicht an den genannten Tagen zurĂźckerstatten, auf die Pfandsumme der SchlĂśsser Bleckede und Hitzacker und der ZĂślle zu LĂźneburg und Hitzacker zu schlagen, geloben auch, den Rath von den PfandstĂźcken nicht zu entsetzen, bevor sie ihm die Pfandsumme und obiges Geld erstattet haben.â
Im Jahr 1548, Freitag nach Jubilate, äscherte eine Feuersbrunst den Ort Hitzacker bis auf die Kirche und ein Haus ein.cite-ref-5[5] August der Jßngere baute von 1605 bis 1635 in Hitzacker eine kleine Herrschaft mit eigener Hofhaltung in der Stadt auf. Er sammelte in dieser Zeit zahlreiche Bßcher, die in einem eigenen Bibliotheksgebäude untergebracht waren und mit ßber 13.000 Bänden einen wesentlichen Grundstock der Herzog August Bibliothek in Wolfenbßttel bildete. 1642 plßnderten schwedische Soldaten unter Oberst Georg von Derfflinger das Schloss und die Stadt Hitzacker. Das Schloss verfiel weiter, sodass die Stadt die Fläche aufkaufte und nach Abtragung der Ruine einen Neubau errichtete. Die Bibliothek ist zu diesem Zeitpunkt bereits nach Wolfenbßttel ßberfßhrt worden.cite-ref-6[6] 1610 wurden etliche Personen in Hitzacker und Umgegend Opfer der Hexenverfolgung, die dann unter Folter andere als Mittäter beschuldigten.cite-ref-7[7] Am 27. Dezember 1668 brannten in der Stadt Hitzacker Kirche, Pfarre und acht Bßrgerhäuser nieder.cite-ref-8[8] Die im 18. Jahrhundert ausgestorbenen Polabische Sprache der Wenden bezeichnete Hitzacker als Ljauci (Lgautztgi).
In der Zeit des Nationalsozialismus betrieb die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft bei Hitzacker ein geheimes GroĂtanklager fĂźr Kraftstoffe und SchmierĂśle. Es wurde Ende des Zweiten Weltkrieges bei Bombenangriffen stark beschädigt und bis 1948 demontiert.cite-ref-9[9] Während der deutschen Teilung bestanden in Hitzacker ein Zollkommissariat und eine Zollschiffsstation, deren Personal an der innerdeutschen Grenze, die durch die Elbe verlief, patrouillierte. Von den Elbhochwassern 2002 und 2006 wurde Hitzacker besonders stark betroffen. Danach wurde u. a. eine Hochwasserschutzwand errichtet.
Eingemeindungen
Am 1. Juli 1972 wurden aufgrund der Gebietsreform in Niedersachsen die Gemeinden Bahrendorf, Grabau, Harlingen, Kähmen, Nienwedel, Seerau, TieĂau, Wietzetze und Wussegel nach Hitzacker eingegliedert.cite-ref-gemeindeverzeichnis1970bis1982-10-0[10]
Politik
Die Stadt Hitzacker gehĂśrt zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 LĂźchow-Dannenberg â LĂźneburg.cite-ref-landtagswahlkreiseinteilung-11-0[11]cite-ref-bundestagswahlkreiseinteilung-12-0[12]
Rat
Der Rat der Stadt Hitzacker setzt sich aus 15 Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl fßr jeweils fßnf Jahre gewählt.
Aus der Kommunalwahl vom 12. September 2021 mit einer Wahlbeteiligung von 56,12 Prozent ging folgende Zusammensetzung hervor:cite-ref-13[13]
| Partei/Liste | Stimmenanteil | +/- in Prozent | Sitze | +/- absolut | |
|---|---|---|---|---|---|
| CDU | 21,57 | â 5,23 | 3 | â 1 | |
| SPD | 12,73 | â 4,37 | 2 | â 1 | |
| UWG | 13,39 0 | + 5,69 | 2 | + 1 | |
| GrĂźne | 23,56 0 | + 12,56 | 3 | + 1 | |
| FDP | 17,5 | â 0,3 | 3 | Âą 0 | |
| Initiativ fĂźr Hitzacker (INI) * | 11,24 | â 5,06 | 2 | Âą 0 | |
| Gesamtzahl der Sitze | Gesamtzahl der Sitze | Gesamtzahl der Sitze | 15 | 0 | |
+/â: Unterschied zur Kommunalwahl 2016
BĂźrgermeister
BĂźrgermeister der Stadt Hitzacker ist Holger Mertins (FDP).
Ehemalige Städtepartnerschaften
⢠Wisch (Oude IJsselstreek), Gemeinde aufgelÜst
⢠LĂĄznÄ TouĹĄeĹ (Bad Tauschim) in Tschechien, beendet
Religionen
Am Ăśstlichen Rand des alten Stadtkerns befindet sich die St.-Johannis-Kirche (Hitzacker) aus dem 12. Jahrhundert, zur Region Nord des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises LĂźchow-Dannenberg gehĂśrend.
Die katholische Kirche St. Maria KĂśnigin wurde 1963/64 erbaut. Zuletzt Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Agnes in LĂźchow, wurde sie 2006 profaniert. Seit 2011 wird das Gebäude als Kunsthalle âOktogonâ genutzt.
Die neuapostolische Gemeinde Hitzacker wurde 2011 der Gemeinde in Dannenberg angeschlossen.
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
â
Hauptartikel
:
Liste der Baudenkmale in Hitzacker (Elbe)
und
Liste der Bodendenkmale in Hitzacker (Elbe)
Die Stadtinsel mit Fachwerkhäusern und dem 1589 erbauten Zollhaus stehen unter Denkmalschutz. Es gibt drei Museen, unter ihnen das Archäologische Zentrum Hitzacker mit einem Freilichtmuseum zur Bronzezeit. Die dritte Anlage ist das Museum Das Alte Zollhaus. Hitzacker ist Mitglied im Museumsverbund Lßchow-Dannenberg.cite-ref-14[14]
Bauwerke
⢠Villa Max Adolf
⢠Kateminer Mßhle
⢠SchĂśpfwerk, Siel und Hochwasserschutzwand (erbaut 2006â2008, Kosten: mehr als 30 Millionen Euro)cite-ref-15[15]
Sonstiges
⢠Opferstein bei Pudripp
⢠Wildgehege in Hitzacker
⢠GroĂsteingräber bzw. HĂźnengräber bei Pussade
⢠Wifo: das unterirdisch angelegte GroĂtanklager im DĂśtzinger Forst vor Hitzacker ist erhalten
⢠Hitzackers Schßtzengilde, die Schßtzengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e. V., zählt zu den ältesten Europas.
⢠Auf dem Marktplatz steht die Bronzeskulptur Der Butt.cite-ref-17[17]
⢠Nach dem Vorbild der Breslauer Zwerge wurden auch in Hitzacker derartige Figuren aufgestellt (Stand Juni 2025: 43 StĂźck).cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]cite-ref-20[20] Sie wurden von der polnischen Bildhauerin Beata ZwolaĹska-HoĹod gestaltet.
Wirtschaft und Infrastruktur
Tourismus
Hitzacker kann auf eine längere Tradition als Fremdenverkehrsort zurĂźckblicken. So veranstaltete der Heimatkundliche Arbeitskreis LĂźchow-Dannenberg (HALD) bereits 1983 eine Tagung mit dem Titel 100 Jahre Fremdenverkehr in Hitzacker â 50 Jahre Heimat- und Museumsverein.cite-ref-21[21] Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert kamen Erholungssuchende aus dem Hamburger Raum und der Region um Hannover zum Kurhotel auf dem Weinberg. Eine eigene Quelle mit Trinkbrunnen und Badeanwendungen standen fĂźr Kururlauber zur VerfĂźgung. Auch TagesausflĂźge auf dem Wasserweg, Ăźber die Elbe, fanden statt, und es gab eine eigene Schifffahrtslinie Hamburg-Lauenburg-DĂśmitz.
Seit den 1990er Jahren ist Hitzacker ein anerkannter Luftkurort. Mehrere Hotels haben sich auf Wellness- und Beauty-Angebote spezialisiert, und es gibt ein Kurgebiet mit Kneippbecken und BarfuĂ-Pfad.
In Hitzacker finden regelmäĂige musikalische Veranstaltungen statt, wie die Sommerlichen Musiktage Hitzacker unter der kĂźnstlerischen Leitung von Oliver Wille oder die Musikwoche Hitzacker unter der kĂźnstlerischen Leitung von Albrecht Mayer.
Hitzacker ist an verschiedenen Marketingkooperationen beteiligt, so ist die Stadt Teil der Deutschen FachwerkstraĂe, der Niedersächsischen SpargelstraĂe und Partner der deutsch-niederländischen Oranier-Route.
Am Hang des Weinbergs mit einer HÜhe von knapp 53 m ß. NHN, der sich rund 40 Meter ßber das Elbtal erhebt, wurden unterhalb der Weinbergsburg ßber Jahrhunderte RebstÜcke angebaut. Erstmals erwähnt wurde der Weinbau im Jahr 1521 unter Ernst dem Bekenner. Nachdem im Jahr 1713 Hagel die WeinstÜcke vernichtet hatte, wird erst seit 1980 wieder Wein angebaut und als Hidesacker WeinbergstrÜpfchen gekeltert. Einmal im Jahr wird die Weinlese mit der amtierenden WeinkÜnigin gefeiert.cite-ref-22[22]
Verkehr
Hitzacker hat ßber die Wendlandbahn eine Verbindung nach Dannenberg und Lßneburg. Ein weiterer Haltepunkt befindet sich im Ortsteil Leitstade. Busverbindungen bestehen in Richtung Lßneburg, Uelzen und Dannenberg sowie zur Kreisstadt Lßchow. In Hitzacker gibt es eine Personenfähre ßber die Elbe nach Bitter.cite-ref-23[23]
Bildung
In Hitzacker gibt es drei Schulen:
⢠Grundschule Hitzacker
⢠Bernhard-Varenius-Schule
⢠Freie Schule Hitzacker
PersĂśnlichkeiten
SĂśhne und TĂśchter der Stadt
⢠August Varenius (1620â1684), Theologe, Professor
⢠Bernhard Varenius (1622â1650/1651), Mediziner, Geograph
⢠Rudolf August von Braunschweig und LĂźneburg (1627â1704), Herzog
⢠Sibylle Ursula von Braunschweig-WolfenbĂźttel (1629â1671), Prinzessin aus dem Haus der Welfen, durch Heirat Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-GlĂźcksburg
⢠Anton Ulrich von Braunschweig und LĂźneburg-WolfenbĂźttel (1633â1714), Herzog, Schriftsteller und Kunstfreund
⢠Simon Leonhard von Haerlem (1701â1775), Oberdeichinspektor, Sohn des Oberdeichinspektors Blasius von Haerlem, der seit 1700 die Deichaufsicht innehattecite-ref-24[24]
⢠Julius Ludowieg (1830â1908), Jurist und BĂźrgermeister in Einbeck, Hameln und Harburg
⢠Eduard Baring (1838â1900), lutherischer Generalsuperintendent
⢠Ferdinand Wohltmann (1857â1919), Agrarwissenschaftler
⢠Conrad Borchling (1872â1946), Germanist
⢠Claus von Amsbergcite-ref-25[25] (1926â2002), Diplomat und Prinzgemahl der KĂśnigin der Niederlande
⢠Hans Georg Ahrens (* 1944), Opernsänger
⢠Rudi Mßller-GlÜge (* 1951), Jurist und Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichtes
⢠Jßrgen Stahlbock (* 1951), Pädagoge und Kinderbuchautor
⢠Michael Schulz (* 1961), FuĂballnationalspieler
Mit Hitzacker verbunden
⢠Hermann Ribe (13. Jahrhundert), Raubritter, der von Hitzacker aus Kaufmannszßge ßberfiel.cite-ref-26[26]
⢠August der JĂźngere (1579â1666), Herzog zu Braunschweig-LĂźneburg, baute in Hitzacker eine umfangreiche Bibliothek auf.cite-ref-27[27]
⢠Friedrich Basil (1862â1938), Theater-Schauspieler, -Regisseur und Schauspiellehrer, hatte 1886 am Kurtheater sein erstes auswärtiges Engagement.
⢠Kristina SĂśderbaum (1912â2001), schwedische Schauspielerin, besonders erfolgreich im NS-Staat, lebte zuletzt und starb in Hitzacker.
⢠Helmut Dau (1926â2010), Jurist, Bibliothekar, lebte in Hitzacker und schrieb hier BĂźcher.
⢠Heiner Kreuzer (1944â1985), niedersächsischer Landtagsabgeordneter, lebte in Hitzacker.
Literatur
⢠Martin Zeiller: Hitzakker. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Ducatus Brunswick et LĂźneburg (= Topographia Germaniae. Band 15). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 118â119 (Volltext [Wikisource]).
⢠Dieter Brosius: DĂśtzingen In: RittergĂźter der LĂźneburger Landschaft. Wallstein Verlag, GĂśttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 136â139.
Weblinks
Commons
: Hitzacker
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Hitzacker
â ReisefĂźhrer
⢠Literatur ßber Hitzacker in der Niedersächsischen Bibliographie
⢠Literatur von und ßber Hitzacker im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Website der Samtgemeinde Elbtalaue
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-ni-11. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des BevĂślkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis fĂźr das Deutsche Reich. Teil I, Berlin 1939; S. 265
cite-note-33. â Wendland-Lexikon, Band 2, LĂźchow 2008, S. 293.
cite-note-44. â Hans Sudendorf: Urkundenbuch zur Geschichte der HerzĂśge von Braunschweig und LĂźneburg und ihrer Lande. FĂźnfter Teil: 1374â1381. Hannover 1865, S. 79.
cite-note-55. â Matthias Blazek: Das LĂśschwesen im Bereich des ehemaligen FĂźrstentums LĂźneburg von den Anfängen bis 1900. Adelheidsdorf 2006, S. 89.
cite-note-66. â Axel Kahrs: Wendland Literarisch, Ein Herrscher als BĂźchernarr â Herzog August in Hitzacker. S. 13â20.
cite-note-77. â Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des preuĂischen Staats. Hildesheim/New York 1977, S. 907. Matthias Blazek: Aberglaube und Hexenverfolgung. In: Matthias Blazek (Hrsg.): Hexenprozesse, Galgenberge, Hinrichtungen, Kriminaljustiz im FĂźrstentum LĂźneburg und im KĂśnigreich Hannover. Stuttgart 2006, S. 62 ff.
cite-note-88. â Matthias Blazek: Das LĂśschwesen im Bereich des ehemaligen FĂźrstentums LĂźneburg von den Anfängen bis 1900. Adelheidsdorf 2006, S. 102.
cite-note-99. â WiFo Tanklager Hitzacker geschichtsspuren.de
cite-note-gemeindeverzeichnis1970bis1982-1010. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 232 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
cite-note-landtagswahlkreiseinteilung-1111. â Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung fĂźr die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. ( PDF (Memento vom 25. Juli 2011 im Internet Archive); 87 kB).
cite-note-bundestagswahlkreiseinteilung-1212. â Beschreibung der Wahlkreise. Anl. zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Ănderung des Bundeswahlgesetzes. Anl. zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. ( PDF (Memento vom 25. Juli 2011 im Internet Archive); 200 kB).
cite-note-1313. â Ergebnis. Abgerufen am 27. Oktober 2021.
cite-note-1414. â Internetseiten des Museumsverbunds LĂźchow-Dannenberg
cite-note-1515. â nlwkn.niedersachsen.de
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cite-note-1717. â Ansicht vom Butt in Hitzacker (Memento des Originals vom 4. Oktober 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verdo-hitzacker.de, abgerufen am 4. Oktober 2016.
cite-note-1818. â Aktualne. Abgerufen am 29. Juni 2025.
cite-note-1919. â Michael Moll: Die Zwerge von Hitzacker. In: Die Weltenbummler. 22. April 2022, abgerufen am 21. Juli 2025.
cite-note-2020. â Bronze-Zwerge in Hitzacker weg: Polizei verdächtigt 17-Jährigen am 23. Oktober 2025 auf ndr.de
cite-note-2121. â Herbsttagungen des HALD (Memento des Originals vom 22. März 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hak-ld.de, abgerufen am 24. November 2013.
cite-note-2222. â Weinberg Hitzacker und die WeinkĂśnigin (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
cite-note-2323. â Fährzeiten
cite-note-2424. â Wendland-Lexikon, Band 1, LĂźchow 2000, S. 289.
cite-note-2525. â Prinz Claus auf der Homepage von Hitzacker
cite-note-2626. â Wendland-Lexikon, Band 2, LĂźchow 2008, S. 293.
cite-note-2727. â Museum Altes Zollhaus: Enge Grenzen â Weiter Horizont Wer war Herzog August der JĂźngere? (Memento vom 26. November 2013 im Internet Archive), abgerufen am 19. März 2013